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objego Test 2026: Preise, Funktionen & Erfahrungen

Zuletzt aktualisiert:
66

Befriedigend

Redaktionsscore

4,6

13 Berichte

objego ermöglicht kleinen und privaten Vermietern eine übersichtliche und digitale Hausverwaltung.

Bewertungsübersicht

Unsere Methodik
Redaktions-Score
66 /100

Befriedigend

Kosten & Preistransparenz
78/100
Funktionsumfang
62/100
Bedienbarkeit & UX
82/100
Support & Schulung
70/100
Schnittstellen & Integration
35/100
Skalierbarkeit & Zukunft
45/100
Kosten & Preistransparenz 25%
Funktionsumfang 25%
Bedienbarkeit & UX 15%
Support & Schulung 15%
Schnittstellen & Integration 10%
Skalierbarkeit & Zukunft 10%
Community-Stimmung
4,6 /5,0

13 Erfahrungsberichte

5★
8
4★
1
3★
0
2★
1
1★
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Zur Einordnung

Die 13 Erfahrungsberichte bilden einen subjektiven Ausschnitt der Nutzererfahrungen ab. Studien zeigen: Negative Erlebnisse führen häufiger zu Bewertungen als positive (Complaint Bias).

Für wen ist dieser Anbieter geeignet?

🏠

Private Vermieter (1–5 Einheiten)

✅ Gut geeignet

Ideal für 1-10 Einheiten. Nebenkostenabrechnung, Vorlagen und Bankanbindung decken alles ab.

🏢

Semi-Profis (5–20 Einheiten)

⚠️ Bedingt geeignet

Geht bis 20 Einheiten, wird aber teuer. DATEV und Mieterportal fehlen.

🏗

Hausverwaltungen (20–100+)

❌ Weniger geeignet

Keine WEG-Verwaltung, keine API, kein Split-Payment. Nicht für professionelle Verwalter.

🏛

WEG-Verwaltung

❌ Weniger geeignet

Kein Wirtschaftsplan, kein Eigentümerportal, keine Beschlusssammlung.

objego richtet sich an private Vermieter, die ihre Immobilien ohne Hausverwaltung selbst managen. Die Software kommt aus dem Hause ista, einem der größten Energiedienstleister Europas. Seit 2021 ist objego am Markt und hat sich als browserbasierte Lösung für kleinere Portfolios etabliert.

Unser Eindruck nach dem ausführlichen Test: Für Vermieter mit bis zu 10 Einheiten liefert objego ein solides Werkzeug für Nebenkostenabrechnung, Dokumentenverwaltung und Finanzen. Das modulare Preismodell ist fair, weil du nur zahlst, was du tatsächlich brauchst. Wer allerdings mehr als 20 Einheiten verwaltet oder professionelle Features wie WEG-Verwaltung, DATEV-Export oder ein Mieterportal erwartet, stößt schnell an Grenzen.

Eine mobile App gibt es nicht. Die Weboberfläche funktioniert zwar am Smartphone, ersetzt aber keine native App. Und: Die Trustpilot-Bewertungen erzählen eine andere Geschichte als die redaktionellen Tests. Dazu später mehr.

Das Wichtigste in Kürze

objego ist eine übersichtliche Hausverwaltungssoftware für private Vermieter mit kleinem Portfolio. Nebenkostenabrechnung, Bankanbindung und Vorlagen sind die Stärken. Für WEG-Verwaltung, DATEV-Export oder Portfolios ab 20+ Einheiten gibt es bessere Alternativen.

objego Preise und Kosten: Das modulare System erklärt

objego hat 2025 sein Preismodell komplett umgestellt. Statt fester Tarife gibt es jetzt ein Baukastenprinzip aus drei Modulen. Du buchst, was du brauchst, und lässt den Rest weg.

Das Basis-Modul ist kostenlos. Darin stecken Dokumentenverwaltung, Vorlagen und grundlegende Objektverwaltung. Wer Finanzen und Bankanbindung will, bucht das Management-Tool dazu. Die Nebenkostenabrechnung läuft über ein separates Betriebskosten-Tool, das pro Mieteinheit abgerechnet wird.


Basics

Kostenlos
  • Dokumentenverwaltung (unbegrenzt)
  • 30+ Vermieter-Vorlagen
  • Grundlegende Objektverwaltung
  • Zählerstandserfassung
Zum Anbieter

Empfohlen

Management-Tool

7,95 EUR/Monat (12-Monats-Vertrag)
  • Bankkonten-Anbindung
  • Automatischer Kontoimport
  • Mieteingangsüberwachung
  • Anlage-V-Vorbereitung (Steuer-Export)
  • Rechnungsimport mit OCR
  • Alternativ: 9,95 EUR/Monat (3-Monats-Vertrag)
Zum Anbieter

Betriebskosten-Tool

0,95 EUR/Monat pro Mieteinheit
  • Nebenkostenabrechnung (4-Schritt-Prozess)
  • Anomalie-Erkennung bei Kosten
  • Mietpreisrechner
  • Heizkostenabrechnung (manuell)
  • Preis gilt bei 12- und 3-Monats-Vertrag
Zum Anbieter

Was kostet objego wirklich? Drei Rechenbeispiele

Theorie ist das eine. Hier siehst du, was du bei verschiedenen Portfoliogrößen tatsächlich zahlst, jeweils mit dem Vollpaket (Management + Betriebskosten) im 12-Monats-Vertrag.

Portfolio Management-Tool Betriebskosten-Tool Gesamt pro Monat Gesamt pro Jahr
5 Wohneinheiten 7,95 EUR 4,75 EUR 12,70 EUR 152,40 EUR
10 Wohneinheiten 7,95 EUR 9,50 EUR 17,45 EUR 209,40 EUR
20 Wohneinheiten 7,95 EUR 19,00 EUR 26,95 EUR 323,40 EUR

Bei 5 Einheiten ist objego günstiger als die meisten Konkurrenten. Bei 20 Einheiten wird es spürbar teurer, weil das Betriebskosten-Tool linear pro Einheit skaliert. Zum Vergleich: immocloud kostet pauschal ab 9,90 EUR pro Monat und deckt auch WEG-Verwaltung ab.

Wichtig: Wer nur die Dokumentenverwaltung und Vorlagen braucht, zahlt bei objego keinen Cent. Der Basics-Tarif ist tatsächlich kostenlos und nicht zeitlich begrenzt.

Funktionen im Detail: Was objego kann und was fehlt

Nebenkostenabrechnung

Die Nebenkostenabrechnung ist das Herzstück von objego. Der 4-Schritt-Prozess führt dich durch die komplette Erstellung: Abrechnungszeitraum festlegen, Kosten zuordnen, Verteilerschlüssel prüfen, fertige Abrechnung generieren. Die Software erkennt Anomalien bei den Kostenposten und warnt, wenn Werte deutlich vom Vorjahr abweichen.

Die generierten Abrechnungen sind gesetzeskonform. Das spart den Gang zum Steuerberater, zumindest für die reine Erstellung. Heizkostenabrechnungen lassen sich manuell erfassen, eine automatische Anbindung an Heizkostenverteiler gibt es allerdings nicht.

Aber Achtung: Die Nebenkostenabrechnung ist kein Bestandteil des Gratis-Tarifs. Du brauchst dafür das Betriebskosten-Tool, das pro Mieteinheit berechnet wird.

Bankanbindung und Finanzen

Das Management-Tool bringt eine automatische Bankkonten-Anbindung mit. Dein Girokonto wird regelmäßig synchronisiert, Zahlungseingänge werden automatisch erkannt und den jeweiligen Mietern zugeordnet. Die Mieteingangsüberwachung zeigt sofort, wer pünktlich zahlt und wo Rückstände entstehen.

Rechnungen lassen sich per OCR-Scan importieren. Du fotografierst oder scannst eine Rechnung, objego liest die relevanten Daten aus und ordnet sie dem passenden Objekt zu. Funktioniert in der Praxis gut bei Standardrechnungen, bei handschriftlichen oder ungewöhnlich formatierten Dokumenten gibt es gelegentlich Fehler.

Vorlagen und Steuer

30 vorgefertigte Vorlagen für Mietverträge, Mieterhöhungsschreiben, Mahnungen und Betriebskostenabrechnungen. Für Einsteiger ein echter Zeitsparer. Die Anlage-V-Vorbereitung exportiert deine Mieteinnahmen und Werbungskosten so, dass du die Daten direkt in deine Steuererklärung übernehmen kannst.

Was objego nicht kann

Hier wird es dünn. Einige Features, die bei anderen Anbietern zum Standard gehören, fehlen bei objego komplett:

  • Keine mobile App. Es gibt nur die Weboberfläche, die zwar responsiv ist, aber auf dem Smartphone umständlich bleibt.
  • Kein DATEV-Export. Wer mit einem Steuerberater arbeitet, der DATEV nutzt, muss die Daten manuell übertragen.
  • Kein Mieterportal. Mieter können keine Schäden melden, Dokumente einsehen oder Nachrichten senden. Die gesamte Kommunikation läuft außerhalb der Software.
  • Keine WEG-Verwaltung. Für Eigentümergemeinschaften ist objego schlicht nicht gemacht. Kein Wirtschaftsplan, kein Eigentümerportal, keine Abstimmungsfunktionen.
  • Keine API oder Schnittstellen. Eine Integration in andere Systeme ist nicht möglich.
  • Kein Split-Payment für Mieteinnahmen an mehrere Eigentümer.

Bedienung und Einrichtung

Die Registrierung dauert keine fünf Minuten. E-Mail, Passwort, fertig. Danach legst du dein erstes Objekt an: Adresse, Einheiten, Mieter. Die Oberfläche ist aufgeräumt und verzichtet auf unnötigen Schnickschnack.

Der 4-Schritt-Prozess bei der Nebenkostenabrechnung verdient besonderes Lob. Statt dich mit Formularen zu erschlagen, führt objego dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Erst den Zeitraum wählen, dann Kosten eingeben, Verteilerschlüssel checken und am Ende die fertige Abrechnung als PDF exportieren. Wer schon mal eine Nebenkostenabrechnung in Excel gebastelt hat, weiß den Unterschied zu schätzen.

Die Ladezeiten sind okay, nicht blitzschnell, aber akzeptabel. Server stehen in den Niederlanden, die Verbindung läuft über SSL. DSGVO-konform laut Anbieter.

Ein Punkt, der in keinem Test auftaucht, aber relevant ist: objego empfiehlt eine Obergrenze von etwa 70 Mieteinheiten. Darüber wird die Weboberfläche laut Nutzerberichten träge und die Übersicht leidet. Für professionelle Verwalter mit großem Portfolio ein Ausschlusskriterium.

Für wen eignet sich objego?

objego hat eine klare Zielgruppe. Und für die funktioniert es auch richtig gut.

Private Vermieter mit 1 bis 10 Einheiten treffen mit objego ins Schwarze. Der Gratis-Tarif reicht zum Einstieg, das Vollpaket kostet unter 20 EUR im Monat. Nebenkostenabrechnung, Bankanbindung und Vorlagen decken alles ab, was ein privater Vermieter braucht.

Semi-professionelle Vermieter mit 10 bis 30 Einheiten können objego noch nutzen, stoßen aber an Grenzen. Bei 20 Einheiten zahlst du bereits knapp 27 EUR im Monat. Gleichzeitig fehlen Features wie DATEV-Export und Mieterportal, die ab dieser Größe sinnvoll werden. Hier lohnt sich der Vergleich mit immocloud oder vermieter1.de.

Professionelle Hausverwaltungen sollten einen Bogen um objego machen. Keine WEG-Verwaltung, kein Wirtschaftsplan, keine API, kein Split-Payment. Die Software ist für diese Zielgruppe schlicht nicht gebaut.

Vorteile und Nachteile von objego




Was sagen die Nutzer? Die Bewertungs-Diskrepanz

Bei objego klaffen Redaktionsbewertungen und Nutzermeinungen erstaunlich weit auseinander. trusted.de vergibt die Note 1,8 (gut), Softwareabc24 bewertet mit 9,1 von 10 Punkten, unsere Redaktion gibt 4,6 von 5 Sternen. Auf Trustpilot steht objego dagegen bei 3,3 von 5 Sternen bei 108 Bewertungen.

Woher kommt der Unterschied? Redaktionstests bewerten die Software meist zum Zeitpunkt des Tests, unter kontrollierten Bedingungen und mit kleinem Portfolio. Nutzer auf Trustpilot berichten aus dem Alltag, über Monate und Jahre hinweg.

Drei Kritikpunkte tauchen auf Trustpilot wiederholt auf:

Zum Thema Preiserhöhungen: Mehrere Nutzer berichten von Steigerungen, die sie als extrem empfunden haben. Von bis zu 350 Prozent ist die Rede. objego hat sein Preismodell mehrfach angepasst, was Bestandskunden offenbar hart getroffen hat. Das aktuelle modulare Modell scheint hier stabiler, aber Vertrauen muss erst wieder wachsen.

Die Bankschnittstelle macht Probleme. Die automatische Kontoanbindung funktioniert bei manchen Nutzern problemlos, bei anderen bricht sie regelmäßig ab. Betroffen sind vor allem Sparkassen- und Volksbank-Konten. Wenn die Synchronisation nicht läuft, fehlt ein zentrales Feature.

Dann die fehlenden Funktionen bei Wachstum: Wer mit 5 Einheiten startet und auf 20 oder 30 wächst, stößt an Grenzen. Das fehlende Mieterportal, kein DATEV-Export und die steigende Monatsrechnung sorgen für Frust.

Unser Fazit zur Bewertungslage: Die Redaktionsnoten sind fair für kleine Portfolios unter 10 Einheiten. Wer langfristig plant und wachsen will, sollte die Trustpilot-Kritik ernst nehmen.

Alternativen zu objego

objego ist nicht die einzige Option für private Vermieter. Je nach Anforderungen passen andere Anbieter besser.

objego vs. Alternativen: Kurzvergleich

Preis ab (Vollpaket)
objego 12,70 EUR/Monat (5 Einh.)
immocloud 9,90 EUR/Monat (pauschal)
vermieter1.de 5,99 EUR/Monat
VermietenPlus 0 EUR (werbefinanziert)
Nebenkostenabrechnung
objego Ja (Add-on)
immocloud Ja (inklusive)
vermieter1.de Ja (inklusive)
VermietenPlus Eingeschränkt
WEG-Verwaltung
objego Nein
immocloud Ja
vermieter1.de Nein
VermietenPlus Nein
Mieterportal
objego Nein
immocloud Ja
vermieter1.de Nein
VermietenPlus Nein
DATEV-Export
objego Nein
immocloud Ja
vermieter1.de Nein
VermietenPlus Nein
Mobile App
objego Nein
immocloud iOS + Android
vermieter1.de Nein
VermietenPlus Nein
Max. Einheiten
objego ca. 70
immocloud Unbegrenzt
vermieter1.de Unbegrenzt
VermietenPlus 3 Einheiten

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

immocloud ist die stärkste Alternative, besonders ab 10 Einheiten. Pauschalpreis statt Pro-Einheit-Abrechnung, dazu WEG-Verwaltung, Mieterportal und DATEV-Export. Kostet mehr in der Basis, skaliert aber besser.

vermieter1.de ist der Preisbrecher für Sparfüchse. Weniger Features als objego, aber der Kern (Nebenkostenabrechnung, Mieterverwaltung) ist da. Für Einsteiger mit 1 bis 5 Einheiten eine Überlegung wert.

VermietenPlus ist komplett kostenlos, allerdings auf 3 Einheiten begrenzt und werbefinanziert. Für den Vermieter einer einzigen Wohnung reicht das.

Fazit: Für wen lohnt sich objego?

Unser Fazit zu objego

Gut
3.8 / 5.0
objego trifft den Nerv privater Vermieter mit kleinem Portfolio. Bis 10 Einheiten bekommst du eine saubere Nebenkostenabrechnung, brauchbare Finanzverwaltung und nützliche Vorlagen zu einem fairen Preis. Der kostenlose Einstieg senkt die Hemmschwelle.

Wer mehr braucht, muss ehrlich abwägen. Ab 15 bis 20 Einheiten wird objego sowohl preislich als auch funktional von Alternativen wie immocloud überholt. Die fehlende App, kein DATEV-Export und kein Mieterportal wiegen dann schwerer. Und die Preiserhöhungen der Vergangenheit sollte man im Hinterkopf behalten.

Teste den kostenlosen Basics-Tarif. Wenn er reicht, bleib dabei. Wenn du das Vollpaket brauchst und unter 10 Einheiten verwaltest, ist objego eine gute Wahl. Ab 15 Einheiten: Vergleiche zuerst mit immocloud.

Stärken

  • Modulares Preismodell, nur zahlen was man nutzt
  • Solide Nebenkostenabrechnung mit 4-Schritt-Prozess
  • Guter Gratis-Tarif mit Vorlagen und Dokumentenverwaltung
  • Bankanbindung mit automatischer Mieteingangsüberwachung

Schwächen

  • Keine mobile App
  • Kein DATEV-Export, kein Mieterportal, keine WEG-Verwaltung
  • Pro-Einheit-Preis skaliert bei größeren Portfolios ungünstig
  • Trustpilot-Bewertungen deuten auf Probleme mit Preisstabilität

Häufige Fragen zu objego

Der Basics-Tarif ist tatsächlich dauerhaft kostenlos und enthält Dokumentenverwaltung, Vorlagen und Objektverwaltung. Für Nebenkostenabrechnung und Bankanbindung brauchst du die kostenpflichtigen Module Management-Tool (7,95 EUR/Monat) und Betriebskosten-Tool (0,95 EUR pro Mieteinheit).

Technisch gibt es kein hartes Limit. Der Anbieter empfiehlt allerdings maximal etwa 70 Mieteinheiten. Nutzer berichten, dass die Oberfläche bei größeren Portfolios langsamer wird. Für die meisten privaten Vermieter ist das kein Problem.

Ja. Der 4-Schritt-Prozess im Betriebskosten-Tool erstellt eine Abrechnung, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Software prüft automatisch auf Anomalien und warnt bei ungewöhnlichen Kostenentwicklungen.

Nein. objego bietet keine native App für iOS oder Android an. Die Weboberfläche ist responsiv und lässt sich am Smartphone nutzen, bietet aber nicht den Komfort einer echten App. Offline-Zugriff ist nicht möglich.

Die Server stehen in den Niederlanden und unterliegen der DSGVO. Die Verbindung läuft über SSL-Verschlüsselung. objego ist ein Tochterunternehmen von ista, einem der größten Energiedienstleister Europas, was zumindest für professionelle IT-Infrastruktur spricht.

Einen automatischen Datenexport für den Umzug zu einer anderen Software gibt es nicht. Du kannst Dokumente und PDFs herunterladen, aber Stammdaten (Mieter, Objekte, Buchungen) musst du beim neuen Anbieter manuell neu anlegen. Plane dafür Zeit ein, besonders bei größeren Portfolios.

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4,6
10 Bewertungen
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13 Erfahrungsberichte für objego Test 2026: Preise, Funktionen & Erfahrungen mit im Schnitt 4,6 Sternen

  1. Einwandfrei! Gerade der Export der Daten für die Anlage V ist ein Traum. Gruß, Harald - von Harald | 7.09.2023
  2. Objego ist ein gutes und intuitives Tool mit dem ich leicht und übersichtlich meine Immobilie verwalten kann. Die Erstellung der Nebenkostenabrechnung ist hier ganz leicht. Fragen werden durch den sehr guten Support schnell und verständlich beantwortet. - von - | 6.03.2023
  3. Leider bin ich sehr unzufrieden mit der Software gewesen. Ich besitze ca. 100 Einheiten, darauf scheint objego nicht ausgelegt zu sein. Übersichtlich angelegt waren diese jedenfalls nicht. Zusätzlich war es nicht möglich eine Miete zwei verschiedenen Einheiten zuzuordnen?! Der Mieter hat eine Wohnung + Garage. Er zahlt alles zusammen. Und ich kann die Zahlung nur einmal zuordnen? So ist praktisch leider nicht mehr Software zu arbeiten. Sehr schade, der Preis hatte sich eigentlich gut angehört. Werde mich weiter umschauen... - von Thorsten | 20.02.2023
  4. Funktioniert. Bin auf die Preise gespannt, wenn des nicht mehr gratis ist. - von Holger Herrmann | 2.06.2022
  5. Hallo, meine Erfahrung sind nicht umfassend! Ich habe mir die Bewertungen anderer Nutzer angesehen und bin zu dem Entschluß gekommen, erst einmal zu warten, bis die offensichtlichen Fehler ausgeräumt sind. Was mir bisher mißfällt ist der Umstand, dass zu viele persönliche Daten verlangt werden, z.B. meine persönliche Bankpin, dass die Daten extern gespeichert werden, dazu noch im Ausland. Weiterhin vermisse ich verläßliche Aussagen zu den zu erwartenden Kosten nach Ablauf des ersten Jahres der Nutzung LW - von Lothar Wendt | 10.05.2022
  6. Tolles Programm. Kann ich für die Nebenkosten Abrechnung nur weiterempfehlen... - von Sandro | 8.04.2022
  7. Ich liebe es, so intuitiv bedienbar ist diese software, dieses Programm hat mir den Schrecken vor NKAs genommen. Es gibt aber auch einen Wehrmutstropfen… Die Schnittstelle zu verknüpften Bankkonten ist alles andere als stabil, andauernd Fehlermeldungen und das System braucht gefühlte Ewigkeiten, das Importieren von Mieteingängen wird da schnell zur Geduldsprobe… Fazit, ich würde dieses Programm auch kostenpflichtig nutzen, vorausgesetzt objego bekäme die Schnittstelle in den Griff. - von Stephan Weiss | 28.01.2022
  8. Kleines nettes Programm bietet einfache Grundfunktionen ohne Schnörkel. Jedoch noch nicht fertig programmiert und daher mit Vorsicht zu genießen da einige Funktionen noch nicht oder nur teilweise Funktionieren. Dazu gehören nach erstem kurzen Test, fehlende Kautionsverwaltung, fehlende Miet-, Betriebs- und Heizkosten-Zahlungszuordnung (wir nach Buchung alles zusammengeworfen), Sonderzahlungen verschwinden und sind nicht mehr auffindbar), einmal eingegebene Umlageschlüssel lassen sich nicht mehr ändern, Parkplätze lassen sich nicht mit dem Mietvertrag kombinieren, usw. Also noch weit entfernt von einer professionellen und wirklich verlässlich nutzbaren Lösung.....Kostenlos bis Ende 2022..... damit Nutzer offensichtlich als Versuchsobjekte getestet werden können. - von Georg | 22.01.2022
  9. Seit 4 Monaten nutze ich objego jetzt und bisher bin ich sehr zufrieden. Ich nutze es hauptsächlich für die NKA und die Dokumentenverwaltung, aber auch die kostenlosen Vorlagen finde ich sehr hilfreich. - von Britta | 6.01.2022
  10. Ich nutze die Plattform zur Nebenkostenabrechnung für meine Vermieter und als Übersicht für die eingegangenen Mietzahlungen. Das ganze ist sehr übersichtlich und ich spare im Vergleich zu vorher einiges an Zeit beim Erstellen. - von Andre | 15.11.2021
  11. Wir verwalten unser Mehrfamilienhaus seit diesem Jahr damit. Läuft. Alles übersichtlich. Mittlerweile habe ich auch unser Mietenkonto angebunden. Das macht es am Anfang von Monat leichter und man spart sich die Zeit für den Abgleich mit den Kontoauszug. - von Schaarschmidt | 24.09.2021
  12. Habe gerade meine erste Betriebskostenabrechnung für meine Mieterin erstellt. Funktioniert bisher super. - von Hanna | 17.08.2021
  13. Sehr freundliche Dame im telefonischen Support die mir beim Erstellen meiner Wohnungen geholfen hat. - von Paul | 3.08.2021
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